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Blog

Werk der Woche – Nikolai Kapustin: Concert Rhapsody

Eine stilisierte Illustration von Nikolai Kapustin vor einem Hintergrund aus abstrakten Klaviertasten in leuchtenden Farben wie Blau, Gelb und Rot. Kapustin trägt eine Brille und hat einen nachdenklichen Ausdruck.

Am 5. September 2025 wird die neue Fassung von Nikolai Kapustins Concert Rhapsody zum ersten Mal aufgeführt. Bearbeiter Frank Dupree am Klavier wird begleitet von den Dortmunder Philharmonikern unter deren neuem Chefdirigenten Jordan de Souza – ein Höhepunkt des Sommer‑Gala‑Abends unter freiem Himmel auf dem Friedensplatz Dortmund.

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Musizieren überall & jederzeit: Digitale Noten 7 Tage gratis + 30 % sparen

Musizieren war noch nie so flexibel und inspirierend: Gemeinsam mit der innovativen Plattform OKTAV eröffnet Schott Music Ihnen völlig neue Möglichkeiten, Musik zu entdecken und zu lernen. Das Start-Up aus Österreich hat sich seit seiner Gründung 2018 als dynamisch wachsende Plattform für digitale Noten und abonnementbasierte E-Learning-Angebote für Klavier etabliert.  Egal ob Anfänger:in oder fortgeschritten – Sie profitieren von einer riesigen Notenbibliothek, hochwertigen Videokursen und einem individuellen Lernerlebnis.

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Werk der Woche – Stefan Heucke: Die Herrlichkeit des Lebens

Der Komponist Stefan Heucke steht im Vordergrund eines atmosphärisch beleuchteten Kirchenraums. Er trägt ein weißes Hemd, hat eine Glatze, einen kurzen grauen Bart und eine schwarze Brille. Hinter ihm sind verschwommen leuchtende Kirchenfenster und Kerzen

Ein Trompetenkonzert zwischen Klage und Hoffnung: Am 21. August 2025 erklingt im Rahmen des Staunton Music Festival in Staunton (Virginia, USA) die Uraufführung von Stefan Heuckes neuem Konzert mit dem Untertitel "Die Herrlichkeit des Lebens". In der Trinity Episcopal Church interpretiert Bruno Lourensetto die Solotrompete, begleitet vom Staunton Music Festival Orchestra unter der Leitung von Carsten Schmidt.

 

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Schlaf- und Wiegenlieder in Deutschland und der Welt

Eine Frau beugt sich liebevoll über ein Baby in einer Wiege neben dem Bett in einem sonnendurchfluteten Schlafzimmer.

Ein leises Lied am Bettchen, eine vertraute Stimme, ein schaukelnder Rhythmus – Schlaflieder sind weit mehr als ein Einschlafritual. Seit Jahrhunderten singen Eltern Wiegenlieder, um ihre Kinder zur Ruhe zu bringen, Nähe zu schaffen und das Einschlafen zu erleichtern. Ob in Deutschland, der Türkei oder Japan – die Form mag variieren, doch die Wirkung ist universell: Schlaflieder beruhigen, verbinden und begleiten.

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Zwei Frauen, ein Auftrag: Wie deutsche Weihnachtslieder weltberühmt wurden

Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum mit Lichtern und Kugeln steht in einem warm beleuchteten Wohnzimmer. Daneben liegen liebevoll verpackte Geschenke, während ein Kamin für eine gemütliche Weihnachtsstimmung sorgt.

Wenn zur Adventszeit der Duft von Zimt in der Luft liegt und Kerzenschein die dunkle Jahreszeit erhellt, ertönt vielerorts ein vertrauter Klang: Weihnachtslieder, die Generationen verbinden und Kulturen zusammenbringen. Was viele dabei nicht wissen: Ein Teil dieses musikalischen Erbes verdankt die englischsprachige Welt der Arbeit zweier bemerkenswerter Frauen des 19. Jahrhunderts: Catherine Winkworth und Natalia Macfarren.

In einer Zeit, in der Frauen im öffentlichen Leben kaum Gehör fanden, prägten sie die anglikanische Kirchenmusik nachhaltig. Mit sprachlicher Sensibilität und musikalischem Feingefühl übertrugen sie zahlreiche deutsche Choräle und Weihnachtslieder ins Englische und machten damit die Werke von Bach, Luther oder Gerhardt in England erst bekannt und singbar.

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