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Blog

Werk der Woche – Gerald Barry: Alice’s Adventures Under Ground

Am 3. Februar wird die Oper Alice’s Adventures Under Ground von Gerald Barry im Royal Opera House ihre szenische Uraufführung erleben. Bei der Produktion dirigiert Thomas Adès, Antony McDonald führt Regie. Barry komponierte die Oper zwischen 2013 und 2015 für eine konzertante Uraufführung mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra.

Alice’s Adventures Under Ground ist Barrys sechste Oper. Vorausgegangen war The Importance of Being Earnest nach Oscar Wilde wird seit seiner Uraufführung 2011 regelmäßig auf der ganzen Welt aufgeführt. Die Handlung von Alice’s Adventures Under Ground basiert auf den bekannten Büchern Alice’s Adventures in Wonderland und Through the Looking-Glass von Lewis Carroll. Der Komponist schrieb das Libretto selbst. Wie in der vorhergehenden Oper entkernt Barry die Handlung gründlich und zerlegt sie in ein einstündiges surreal-witziges Kondensat mit zugkräftiger Musik.

Gerald Barry – Alice’s Adventures Under Ground: eine surreale und witzige Geschichte

Der Roman ist von seiner Anlage her bereits dramatisch und ein ideales Vehikel für eine Diva, männlich oder weiblich. Er liefert mir einen großartiges Material-Steinbruch für Angeberei und nimmt das Unglaubliche als gegeben, als selbstverständlich an. – Gerald Barry

Alice’s Adventures Under Ground wird am 4., 6., 8., und 9. Februar zweimal pro Tag von einer Doppelbesetzung aufgeführt. Die Koproduktion mit der Netherlands Opera und der Irish National Opera wird zu einem späteren Zeitpunkt in Amsterdam und Irland gespielt.

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Eötvös: Lisztomania

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Das 11. Kapitel von James Joyce's Ulysses ist eine wahre Schatzgrube von bekannten und unbekannten Wörtern und Namen. Jedes Wort, jeder Name eröffnet eine Reihe von Assoziationen, von Bildern, Geschichten und Klängen – besonders für einen ungarischen Komponisten, wenn man da Liszts Rhapsodien liest. Sofort hörte ich Musik von Franz Liszt und sah vor mir die zwei Personen im Roman auf der Kaffeeterrasse sitzen, plaudernd und träumend, witzig und lieb – so, wie diese kleine Komposition für Klavier zu vier Händen dann geworden ist.
Peter Eötvös

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Mehr zur Reihe Flöten-Hits für coole Kids

Werk der Woche – Rodion Shchedrin: Beethovens Heiligenstädter Testament

Zum Beethoven-Jahr spielt das Sibelius Academy Orchestra am 1. Februar 2020 Beethovens Heiligenstädter Testament von Rodion Shchedrin. Unter der Leitung von Sakari Oramo ist dieses Werk im Abschlusskonzert des Sibafestes in Helsinki gemeinsam mit Stücken von Kaija Saariaho und Gustav Mahler zu hören.

Im Jahr 1802 schrieb Ludwig van Beethoven an seine Brüder Karl und Johann einen Brief, in dem er die Auswirkungen seiner fortschreitenden Ertaubung beschrieb: „O ihr Menschen, die ihr mich für feindselig, störrisch oder misanthropisch haltet oder erkläret, wie unrecht tut ihr mir. Ihr wisst nicht die geheime Ursache von dem, was euch so scheinet (…)“. Mit diesen Worten begann Beethoven dieses bewegende Dokument, das nach seinem Tod „Heiligenstädter Testament“ genannt wurde.

Rodion Shchedrin - Beethovens Heiligenstädter Testament

Shchedrin komponierte im Jahr 2008 eine Konzertouvertüre als Auftragskomposition für das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Dieses Stück reflektiert auf beeindruckende Weise die Klage Beethovens und besitzt die gleiche Orchesterbesetzung wie dessen 3. Sinfonie „Eroica“.

Wenn der Komponist von einer Emotion, einem Gedanken oder einer Idee des großen allgemein menschlichen Klanges besessen ist, dann wird ein Werk geboren, das alle, die es anrühren, mitzureißen vermag. – Rodion Shchedrin

Am 21. und 23. Februar 2020 wird das Orquesta Sinfónica Nacional de México unter der Leitung von James Burton Beethovens Heiligenstädter Testament von Shchedrin erstmals in México aufführen. Die Bielefelder Philharmoniker eröffnen ihr Konzert am 9. Februar 2020 mit dem Praeludium von Shchedrin – ebenfalls ein Werk mit Beethoven-Bezug. Es ist ein Vorspiel zur 9. Sinfonie und zitiert Klangfarben und Harmonien aus dem berühmten Werk.

Hakim: Fantasia

für Viola und Klavier


– als gedruckte Ausgabe oder Download-PDF –

Diese in Liedform geschriebene Fantasie entwickelt eine ausdrucksstarke Melodie in es-Moll. Ihr charakteristischer jambischer Rhythmus kündigt sich in den ersten Takten der ostinaten Klavierbegleitung an. Der Mittelteil steht dem Beginn durch seine abwechslungsreichen Themen und seine tonale Vielfältigkeit kontrastierend gegenüber. Die knappe Wiederholung im Diskantregister wird kurz vor der Coda dramatisch unterbrochen. Gefasst und harmonisch dicht erklingen die letzten Takte wie ein letzter Atemzug, der den Vers „in manus tuas domine commendo spiritum meum“ (Ps. 31,6) musikalisch ausmalt.

Mehr zur Reihe Viola-Bibliothek

Music Apps

Unterrichten mit Smartphones und Tablets


– Buch mit Online-Materialien –

Smartphones und Tablets sind aus dem Alltag von Schülerinnen und Schülern nicht mehr wegzudenken. Hier mutieren diese „devices“ zu Sequenzern, Synthesizern, Digital Audio Workstations und vielem mehr. Auf diese Weise gelingt es, eigene Stücke in der Klasse zu komponieren, aufzunehmen, zu bearbeiten, Klänge zu messen oder Musik zu notieren. Das Heft zeigt Möglichkeiten unterschiedlicher Music Apps, die auf dem Markt in einer kostenfreien Version verfügbar sind, bietet methodische Hilfen und liefert einzelne Unterrichtssequenzen mit Smartphone und Tablet – ein innovatives und nachhaltiges Konzept für einen anspruchsvollen Musikunterricht.

Mehr zur Reihe Sekundarstufe Musik

Children's Corner

Spielbuch für Gitarre


– als gedruckte Ausgabe oder Download-PDF –

Mit Children's Corner präsentiert der erfahrene Pädagoge und virtuose Konzertgitarrist Thomas Fellow klangvolle Musik für die ersten Jahre an der Gitarre (2.-5. Jahr) in seiner unverwechselbaren Melange aus Konzertmusik und modernen Elementen. Alle Stücke sind leicht spielbar, sind mit Fingersätzen und zusätzlichen Tabs versehen. Zudem gibt es zu allen Stücken wertvolle Tipps und methodische Übungsansätze. Aus dem Inhalt: Crispy Nachos, Sweet Muffins, Living Doll, Flying Carpet, Black Sheep, Pony Rodeo.

Mehr zur Reihe Fellow Guitar Music Collection

Kapustin: Sinfonietta

für Klavier 4-händig


– als gedruckte Ausgabe oder Download-PDF –

Nikolai Kapustin komponierte die Sinfonietta op. 49 zunächst für Orchester. Die beliebte vierhändige Klavierfassung arrangierte er erst später für ein Konzert im Kultusministerium der UdSSR. Sie ist in einem mittleren Schwierigkeitsgrad verfasst, sodass sie auch für fortgeschrittene Pianisten gut spielbar ist.