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Werk der Woche

WERK DER WOCHE – STEFAN HEUCKE: CONCERTO GROSSO NR. 2 „LA NUOVA FOLLIA“

Stefan Heucke bringt mit seinem Concerto grosso Nr. 2 „La nuova follia“ zwei Orchester mit Instrumenten auf einer Bühne zusammen, die üblicherweise nicht gleichzeitig erklingen: ein Orchester mit Instrumenten des 18. Jahrhunderts und eines mit Instrumenten des 20. Jahrhunderts. Die Komposition wird beim Staunton Music Festival, in dessen Auftrag die Komposition entstand, am 17. August 2022 in der Trinity Episcopal Church in Staunton (Virginia) uraufgeführt.

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WERK DER WOCHE – HERBERT WILLI: DSONG

Bunte Zeichnung eines Kopfes

Manchmal sind sich Österreich und Korea näher als man denkt: Der österreichische Komponist Herbert Willi widmet sich in seiner neuen Komposition DSONG dem koreanischen Grundprinzip der Verbindung. DSONG wird als Auszug in drei Sätzen am 14. August 2022 von der Orchesterakademie Bregenz im Festspielhaus Bregenz uraufgeführt.

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WERK DER WOCHE – LUIGI NONO: IL CANTO SOSPESO

WERK DER WOCHE – LUIGI NONO: IL CANTO SOSPESO

„Spannung als totale silenzio […]“ nahm Luigi Nono während der Uraufführung seiner weltlichen Kantate Il canto sospeso wahr, so schrieb er später an Paul Dessau. Die totale Stille mag, angesichts der Komposition Nonos und der von ihm vertonten Texte auch Sprachlosigkeit gewesen sein. Schott gibt Il canto sospeso nun in einer neuen, opulent ausgestatteten Faksimile-Ausgabe heraus.

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WERK DER WOCHE – CARL ORFF: DE TEMPORUM FINE COMOEDIA

Carl Orff Werk der Woche

Was wäre, wenn morgen die Welt untergeht? Dass der biblische Gott nicht vor der Auslöschung seiner Schöpfung zurückschreckt, wird im Alten Testament mehr als einmal beschrieben. In Carl Orffs „Spiel vom Ende der Zeiten“ De temporum fine comoedia droht genau dieses Szenario. Das Werk feiert in einer Inszenierung von Romeo Castellucci am 26. Juli 2022 im Rahmen der Salzburger Festspiele in der Felsenreitschule Premiere.

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WERK DER WOCHE – MICHAEL TIPPETT: SYMPHONY NO. 4

WERK DER WOCHE – MICHAEL TIPPETT: SYMPHONY NO. 4

Tief durchatmen bitte! – Der Atem eines Menschen ist in Michael Tippetts Symphony No. 4, seiner letzten Symphonie, Teil des Orchesters und spielt eine entscheidende Rolle im Werk selbst. Die BBC Philharmonic führt das Werk am 19. Juli 2022 im Rahmen der Londoner Proms unter der Leitung Andrew Davis auf.

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Werk der Woche – Richard Strauss: Capriccio

Werk der Woche – Richard Strauss: Capriccio

Kooperation mit Konfliktpotential: Dass Komponist und Dichter bei der Konzeption einer Oper nicht immer einer Meinung sind, diese Erfahrung musste auch Richard Strauss machen. In Capriccio macht Strauss die Frage nach der Dominanz von „Musik oder Dichtkunst“ in der Oper zum Thema.

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Werk der Woche – Sebastian Hilli: Hibernation

Werk der Woche – Sebastian Hilli: Hibernation

Winterschlaf im Sommer? – In Sebastian Hillis neuer Komposition Hibernation (dt. Winterschlaf) steht der „Winterschlaf“ nicht für den Zustand während einer äußeren, sondern einer inneren „Kälteperiode”. Am 07. Juli 2022 wird Hibernation im finnischen Viitasaari im Rahmen des Time of Music Festivals vom International Ensemble Modern Academy unter Leitung von Alexander Sinan Binder und mit Videoprojektionen von Jenny Jokela aufgeführt.

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Werk der Woche – Ludger Vollmer: Schillers Räuber

Werk der Woche – Ludger Vollmer: Schillers Räuber

„Wir wollen deine Gang sein!“ – Das hätten Schillers Räuber wohl zu ihrem angehenden Hauptmann Karl Moor gesagt, wenn sie im 21. Jahrhundert gelebt hätten. In Ludger Vollmers Oper für Jugendliche Schillers Räuber tun und sagen sie dies tatsächlich. Das Stück feiert im Stadttheater Hildesheim am 25. Juni 2022 Premiere. Die musikalische Leitung übernimmt Achim Falkenhausen, Regie führt Oliver Pauli, die Choreografie stammt von Alaz Deniz Köymen.

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Werk der Woche – Carl Orff: Carmina Burana

Werk der Woche – Carl Orff: Carmina Burana

Carmina Burana von Carl Orff – zweifellos eines der beliebtesten sinfonischen Chorwerke. Paul Leonhard Schäffers neue, reduzierte Fassung bietet auch kleinen Ensembles die Möglichkeit das üblicherweise groß besetzte Werk aufzuführen, den “Originalklang” im Kleineren zu reproduzieren.  Schäffers Fassung wird erstmals am 19. Juni 2022 im Schweizerischen Visp zu hören sein, aufgeführt vom Oberwalliser Vokalensemble sowie dem Chaarts Ensemble unter Leitung von Hansruedi Kämpfen. Eine weitere Aufführung folgt am 25. Juni 2022 in Boswil.

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