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Kadenzen

Klavierkonzerte Nr. 21 (KV 467), 22 (KV 482) und 25 (KV 503)
In ihren Kadenzen zu ausgewählten Klavierkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart legt die rennomierte Pianistin Idil Biret Wert auf Schlichtheit, stilistische Kontinuität und Integrität, um so die Einheit von Kadenz und Solo-Konzert zu wahren.
Bestellnummer: ED 23895
Ausgabe: Einzelausgabe
Ab 19,99 €
Inkl. MwSt.
Produktart
Druckausgabe
E-Noten PDF

Produktdetails

Weitere Informationen

Titel:
Kadenzen
Klavierkonzerte Nr. 21 (KV 467), 22 (KV 482) und 25 (KV 503)
Ausgabe:
Einzelausgabe
Schwierigkeitsgrad:
mittelschwer bis fortgeschritten
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2009 - 2015
Spieldauer:
15 ′0 ′′
Reihe:
Schlagworte:
Titel:
Kadenzen
Klavierkonzerte Nr. 21 (KV 467), 22 (KV 482) und 25 (KV 503)
Ausgabe:
Einzelausgabe
Schwierigkeitsgrad:
mittelschwer bis fortgeschritten
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2009 - 2015
Spieldauer:
15 ′0 ′′
Reihe:
Schlagworte:
Titel:
Kadenzen
Klavierkonzerte Nr. 21 (KV 467), 22 (KV 482) und 25 (KV 503)
Ausgabe:
Einzelausgabe
Schwierigkeitsgrad:
mittelschwer bis fortgeschritten
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2009 - 2015
Spieldauer:
15 ′0 ′′
Reihe:
Schlagworte:

Technische Details

Bestellnummer:
ED 23895
ISMN13:
979-0-001-22064-4
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland
Medienart:
Noten
Bestellnummer:
ED 23895
ISMN13:
979-0-001-22064-4
UPC:
842819123323
Gewicht:
0,11 kg
Seiten:
20
Format:
23,1cm x 30,3cm
Bindung:
Rückendrahtheftung
Lieferrechte:
Weltweit
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland
Medienart:
E-Noten PDF
Bestellnummer:
ED 23895 Q785028
ISMN13:
979-0-001-22064-4
Seiten:
19
Format:
23,1cm x 30,3cm
Dateiformat:
(PDF / 313,22 KB)
Lieferrechte:
Weltweit
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland

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Cadenza

Improvisierte, aber auch komponierte Solokadenzen, wie man sie vom Schluss einer Bravourarie und den Satzschlüssen von Instrumentalkonzerten kennt, gibt es seit dem späten 16. Jahrhundert. Sie geben dem Interpreten die Gelegenheit zu virtuoser Selbstdarstellung in Form des freien Spiels mit Themen und Motiven des vorangegangen Satzes. Meist beginnen Solokadenzen nach einem Innehalten des Orchesters auf einem Quartsextakkord, bevor der Solist mit dem verzögernden Einschub beginnt und schließlich auf der Dominante, meistens mit einem Triller, das freie Spiel wieder beendet. Waren Solokadenzen ursprünglich vom Komponisten zur Improvisation freigegeben, wurden sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts von vielen Komponisten häufig fest fixiert. Maßgeblich hierfür war vor allem der zunehmende Missbrauch, Kadenzen ohne Rücksicht auf Stil und Impetus des Werkes zur reinen Schaustellung losgelöster Virtuosität zu nutzen. So versagt Beethoven dem Pianisten in seinem 5. Klavierkonzert jegliche Freiheit, indem die auskomponierte Kadenz hier zum integralen, verbindlichen Bestandteil des Gesamtwerkes wird. Mit dieser bisher einmaligen Reihe stellt Schott Music Kadenzen zu bekannten Instrumentalkonzerten der Klassik und Romantik vor, komponiert von bedeutenden Tonsetzern und Solisten unserer Zeit.

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