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Kadenz

3. Klavierkonzert in c-Moll op. 37
Klavier
Bestellnummer: ED 22821
Ausgabe: Einzelausgabe
Ab 7,99 €
Inkl. MwSt.
Produktart
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Produktdetails

Beschreibung

Fazıl Say komponierte bereits im Jahr 2001 diese Kadenz über Beethovens 3. Klavierkonzert. Mittlerweile gehört dieses frühe Werk des türkischen Komponisten und Pianisten zum Repertoire der internationalen Konzertpodien und ist besonders durch seine ironischen Brechungen bekannt geworden: Say imitiert unter anderem eine music box, die Beethoven spielt, und schlägt somit den Bogen zwischen der Wiener Klassik und unserer Zeit.

Weitere Informationen

Titel:
Kadenz
3. Klavierkonzert in c-Moll op. 37
Ausgabe:
Einzelausgabe
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2001
Opus:
op. 37
Spieldauer:
4 ′0 ′′
Tonart:
c-Moll
Reihe:
Titel:
Kadenz
3. Klavierkonzert in c-Moll op. 37
Ausgabe:
Einzelausgabe
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2001
Opus:
op. 37
Spieldauer:
4 ′0 ′′
Tonart:
c-Moll
Reihe:
Titel:
Kadenz
3. Klavierkonzert in c-Moll op. 37
Ausgabe:
Einzelausgabe
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2001
Opus:
op. 37
Spieldauer:
4 ′0 ′′
Tonart:
c-Moll
Reihe:

Technische Details

Bestellnummer:
ED 22821
ISMN13:
979-0-001-16615-7
Medienart:
Noten
Bestellnummer:
ED 22821
ISMN13:
979-0-001-16615-7
UPC:
841886032521
Gewicht:
0,07 kg
Seiten:
8
Format:
23,1cm x 30,3cm
Bindung:
Rückendrahtheftung
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland
Medienart:
E-Noten PDF
Bestellnummer:
ED 22821 Q46256
ISMN13:
979-0-001-16615-7
Seiten:
8
Dateiformat:
(PDF / 311,90 KB)
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland

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Cadenza

Improvisierte, aber auch komponierte Solokadenzen, wie man sie vom Schluss einer Bravourarie und den Satzschlüssen von Instrumentalkonzerten kennt, gibt es seit dem späten 16. Jahrhundert. Sie geben dem Interpreten die Gelegenheit zu virtuoser Selbstdarstellung in Form des freien Spiels mit Themen und Motiven des vorangegangen Satzes. Meist beginnen Solokadenzen nach einem Innehalten des Orchesters auf einem Quartsextakkord, bevor der Solist mit dem verzögernden Einschub beginnt und schließlich auf der Dominante, meistens mit einem Triller, das freie Spiel wieder beendet. Waren Solokadenzen ursprünglich vom Komponisten zur Improvisation freigegeben, wurden sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts von vielen Komponisten häufig fest fixiert. Maßgeblich hierfür war vor allem der zunehmende Missbrauch, Kadenzen ohne Rücksicht auf Stil und Impetus des Werkes zur reinen Schaustellung losgelöster Virtuosität zu nutzen. So versagt Beethoven dem Pianisten in seinem 5. Klavierkonzert jegliche Freiheit, indem die auskomponierte Kadenz hier zum integralen, verbindlichen Bestandteil des Gesamtwerkes wird. Mit dieser bisher einmaligen Reihe stellt Schott Music Kadenzen zu bekannten Instrumentalkonzerten der Klassik und Romantik vor, komponiert von bedeutenden Tonsetzern und Solisten unserer Zeit.

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