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Kadenzen

zu den Konzerten für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 und D-Dur KV 537 "Krönungs-Konzert" von Wolfgang Amadeus Mozart
Klavier
Bestellnummer: ED 20504
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Produktdetails

Beschreibung

Nach seiner spektakulär auftrumpfenden Kadenz zu Beethovens c-Moll-Konzert (enthalten in ED 20140) legt der bekannte türkische Pianist und Komponist nun Kadenzen zu zwei der beliebtesten Mozart-Konzerten vor. Pauken und Hörner virtuos imitierend und damit dem Anlass gemäß prachtvoll präsentiert sich die Kadenz zum Krönungskonzert KV 537. Als äußerst delikates scherzando wird dagegen das bekannte Eingangsthema des C-Dur-Konzerts KV 467 mit seiner Spiegelform fugiert und das Thema des Finalsatzes als music box zur Erstarrung gebracht.

Weitere Informationen

Titel:
Kadenzen
zu den Konzerten für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 und D-Dur KV 537 "Krönungs-Konzert" von Wolfgang Amadeus Mozart
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
1995 (2005)
Reihe:
Titel:
Kadenzen
zu den Konzerten für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 und D-Dur KV 537 "Krönungs-Konzert" von Wolfgang Amadeus Mozart
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
1995 (2005)
Reihe:
Titel:
Kadenzen
zu den Konzerten für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 und D-Dur KV 537 "Krönungs-Konzert" von Wolfgang Amadeus Mozart
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
1995 (2005)
Reihe:

Technische Details

Bestellnummer:
ED 20504
ISMN13:
979-0-001-15674-5
Medienart:
Noten
Bestellnummer:
ED 20504
ISMN13:
979-0-001-15674-5
Gewicht:
0,08 kg
Seiten:
12
Format:
23,1cm x 30,3cm
Bindung:
Rückendrahtheftung
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland
Medienart:
E-Noten PDF
Bestellnummer:
ED 20504 Q6974
ISMN13:
979-0-001-15674-5
Seiten:
12
Dateiformat:
(PDF / 310,63 KB)
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland

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Cadenza

Improvisierte, aber auch komponierte Solokadenzen, wie man sie vom Schluss einer Bravourarie und den Satzschlüssen von Instrumentalkonzerten kennt, gibt es seit dem späten 16. Jahrhundert. Sie geben dem Interpreten die Gelegenheit zu virtuoser Selbstdarstellung in Form des freien Spiels mit Themen und Motiven des vorangegangen Satzes. Meist beginnen Solokadenzen nach einem Innehalten des Orchesters auf einem Quartsextakkord, bevor der Solist mit dem verzögernden Einschub beginnt und schließlich auf der Dominante, meistens mit einem Triller, das freie Spiel wieder beendet. Waren Solokadenzen ursprünglich vom Komponisten zur Improvisation freigegeben, wurden sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts von vielen Komponisten häufig fest fixiert. Maßgeblich hierfür war vor allem der zunehmende Missbrauch, Kadenzen ohne Rücksicht auf Stil und Impetus des Werkes zur reinen Schaustellung losgelöster Virtuosität zu nutzen. So versagt Beethoven dem Pianisten in seinem 5. Klavierkonzert jegliche Freiheit, indem die auskomponierte Kadenz hier zum integralen, verbindlichen Bestandteil des Gesamtwerkes wird. Mit dieser bisher einmaligen Reihe stellt Schott Music Kadenzen zu bekannten Instrumentalkonzerten der Klassik und Romantik vor, komponiert von bedeutenden Tonsetzern und Solisten unserer Zeit.

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