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Kadenz

Konzert für Violine und Orchester
von György Ligeti
Violine
Ein Höhepunkt für Solistinnen und Solisten: Oscar Strasnoys Kadenz zu Ligetis Violinkonzert bündelt zentrale Motive des Werks zu einem virtuosen Parcours und führt den Solopart in ein spektakuläres Finale voller Brillanz, musikalischer Freiheit und Ausdruckskraft.
Bestellnummer: ED 24098 Q875204
Ausgabe: Einzelausgabe
4,99 €
Inkl. MwSt.
Produktart
E-Noten PDF

Produktdetails

Beschreibung

Ein Höhepunkt für Solistinnen und Solisten: Oscar Strasnoys Kadenz zu Ligetis Violinkonzert bündelt zentrale Motive des Werks zu einem virtuosen Parcours und führt den Solopart in ein spektakuläres Finale voller Brillanz, musikalischer Freiheit und Ausdruckskraft.

Weitere Informationen

Titel:
Kadenz
Konzert für Violine und Orchester
von György Ligeti
Ausgabe:
Einzelausgabe
Schwierigkeitsgrad:
schwer
Verlag/Label:
Schott Music
Spieldauer:
2 ′0 ′′
Uraufführung:
27. April 2023 · München (D)
Prinzregententheater
Isabelle Faust, Violine · Musikalische Leitung: Enrico Onofri · Münchener Kammerorchester

Reihe:

Technische Details

Medienart:
E-Noten PDF
Bestellnummer:
ED 24098 Q875204
Seiten:
7
Format:
23,1cm x 30,3cm
Dateiformat:
(PDF / 240,83 KB)
Lieferrechte:
Weltweit
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland

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Cadenza

Improvisierte, aber auch komponierte Solokadenzen, wie man sie vom Schluss einer Bravourarie und den Satzschlüssen von Instrumentalkonzerten kennt, gibt es seit dem späten 16. Jahrhundert. Sie geben dem Interpreten die Gelegenheit zu virtuoser Selbstdarstellung in Form des freien Spiels mit Themen und Motiven des vorangegangen Satzes. Meist beginnen Solokadenzen nach einem Innehalten des Orchesters auf einem Quartsextakkord, bevor der Solist mit dem verzögernden Einschub beginnt und schließlich auf der Dominante, meistens mit einem Triller, das freie Spiel wieder beendet. Waren Solokadenzen ursprünglich vom Komponisten zur Improvisation freigegeben, wurden sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts von vielen Komponisten häufig fest fixiert. Maßgeblich hierfür war vor allem der zunehmende Missbrauch, Kadenzen ohne Rücksicht auf Stil und Impetus des Werkes zur reinen Schaustellung losgelöster Virtuosität zu nutzen. So versagt Beethoven dem Pianisten in seinem 5. Klavierkonzert jegliche Freiheit, indem die auskomponierte Kadenz hier zum integralen, verbindlichen Bestandteil des Gesamtwerkes wird. Mit dieser bisher einmaligen Reihe stellt Schott Music Kadenzen zu bekannten Instrumentalkonzerten der Klassik und Romantik vor, komponiert von bedeutenden Tonsetzern und Solisten unserer Zeit.

Aufführungen

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  • Kadenz
    Musikalische Leitung: Enrico Onofri
    Orchester: Münchener Kammerorchester
    27. April 2023 | München (Deutschland) , Prinzregententheater — Uraufführung
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