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Kadenz

zum Brandenburgischen Konzert Nr. 3 G-Dur von Johann Sebastian Bach
Viola, Violoncello und Cembalo
Bestellnummer: ED 20230
Ausgabe: Spielpartitur
Ab 7,99 €
Inkl. MwSt.
Produktart
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Produktdetails

Beschreibung

Zu unserer erfolgreichen Cadenza-Serie hat Penderecki bereits die Kadenz zu Haydns Trompetenkonzert beigetragen. Das Besondere war dabei die Verwendung der beiden Orchesterhörner in den Trompetenkadenzen. Auch bei Bach zeigt sich Penderecki erfinderisch: Im Original gibt es nur zwei Akkorde, und anstelle der üblichen Kadenzierung zwischen den beiden Sätzen mit Violine oder Cembalo spielt hier die 1. Viola ein Adagio in barocken Melismen und ausdrucksstarken Akkordbrechungen. Begleitet wird sie von der Continuogruppe mit einem chromatisch absteigenden Bass, der an ein Lamento erinnert.

Weitere Informationen

Titel:
Kadenz
zum Brandenburgischen Konzert Nr. 3 G-Dur von Johann Sebastian Bach
Ausgabe:
Spielpartitur
Schwierigkeitsgrad:
fortgeschritten
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2007
Spieldauer:
2 ′0 ′′
Reihe:
Titel:
Kadenz
zum Brandenburgischen Konzert Nr. 3 G-Dur von Johann Sebastian Bach
Ausgabe:
Spielpartitur
Schwierigkeitsgrad:
fortgeschritten
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2007
Spieldauer:
2 ′0 ′′
Reihe:
Titel:
Kadenz
zum Brandenburgischen Konzert Nr. 3 G-Dur von Johann Sebastian Bach
Ausgabe:
Spielpartitur
Schwierigkeitsgrad:
fortgeschritten
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
2007
Spieldauer:
2 ′0 ′′
Reihe:

Technische Details

Bestellnummer:
ED 20230
ISMN13:
979-0-001-14857-3
Medienart:
Noten
Bestellnummer:
ED 20230
ISMN13:
979-0-001-14857-3
UPC:
841886009127
Gewicht:
0,05 kg
Seiten:
8
Format:
23,1cm x 30,3cm
Bindung:
Rückendrahtheftung
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland
Medienart:
E-Noten PDF
Bestellnummer:
ED 20230 Q6487
ISMN13:
979-0-001-14857-3
Seiten:
10
Dateiformat:
(PDF / 277,44 KB)
Hersteller:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Deutschland

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Cadenza

Improvisierte, aber auch komponierte Solokadenzen, wie man sie vom Schluss einer Bravourarie und den Satzschlüssen von Instrumentalkonzerten kennt, gibt es seit dem späten 16. Jahrhundert. Sie geben dem Interpreten die Gelegenheit zu virtuoser Selbstdarstellung in Form des freien Spiels mit Themen und Motiven des vorangegangen Satzes. Meist beginnen Solokadenzen nach einem Innehalten des Orchesters auf einem Quartsextakkord, bevor der Solist mit dem verzögernden Einschub beginnt und schließlich auf der Dominante, meistens mit einem Triller, das freie Spiel wieder beendet. Waren Solokadenzen ursprünglich vom Komponisten zur Improvisation freigegeben, wurden sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts von vielen Komponisten häufig fest fixiert. Maßgeblich hierfür war vor allem der zunehmende Missbrauch, Kadenzen ohne Rücksicht auf Stil und Impetus des Werkes zur reinen Schaustellung losgelöster Virtuosität zu nutzen. So versagt Beethoven dem Pianisten in seinem 5. Klavierkonzert jegliche Freiheit, indem die auskomponierte Kadenz hier zum integralen, verbindlichen Bestandteil des Gesamtwerkes wird. Mit dieser bisher einmaligen Reihe stellt Schott Music Kadenzen zu bekannten Instrumentalkonzerten der Klassik und Romantik vor, komponiert von bedeutenden Tonsetzern und Solisten unserer Zeit.

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