There is no rose
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Beschreibung
There is no rose ist der zweite Satz von Kristina Arakelyans neunsätzigem Werk A Christmas Offering, einer festlichen Feier für SATB-Chor mit Harfe (oder Klavier), die sich an Benjamin Brittens A Ceremony of Carols orientiert. Es wurde 2024 in Snape Maltings vom Pembroke College Chapel Choir und Anna Lapwood uraufgeführt. Wie Britten bezieht Arakelyan ihre Texte aus mittelalterlichen Weihnachtsliedern in Latein und Frühenglisch, die nicht nur die Weihnachtsgeschichte erzählen, sondern auch auf das Leiden und die Kreuzigung Christi vorausblicken. Die musikalische Sprache selbst spielt oft auf eine mittelalterliche Klangwelt an, aber mit einer zeitgenössischen Wendung und unter Rückgriff auf Arakelyans armenisches Erbe sowie andere östliche Einflüsse erweckt Arakelyan die Texte in dieser aufregenden neuen Sammlung von Weihnachtsliedern zum Leben.
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Die Reihe Boosey & Hawkes Contemporary Choral Series vereint Werke bekannter Komponisten wie James MacMillan, Karl Jenkins und Einojuhani Rautavaara und Werke der besten aufstrebenden Chormusikkomponisten unserer Zeit, unter ihnen Thomas Hewitt Jones, Joseph Phibbs, Will Todd und Gareth Treseder.
Die Reihe umfasst viele verschiedene Stile, darunter die jazzinspirierte Welt von Will Todds Jazz Carols und Iain Farringtons The Blues Service, die besinnliche Schönheit von James MacMillans Ave Maris Stella sowie der lebhafte Jubel in Gareth Treseders Blessed be that Maid Marie, und bietet damit eine Fülle neuer Musik, die sich hervorragend für Chöre eignet, die ihren Horizont erweitern und neues Repertoire erforschen möchten.