• Qualität seit über 250 Jahren
  • Über 350 Partnerhändler weltweit
  • Sicher einkaufen mit Trusted Shop
George Gershwin

George Gershwin

Herkunftsland: Vereinigte Staaten von Amerika
Geburtstag: 26. September 1898
Todestag: 11. Juli 1937

in Kürze

Rhapsody in Blue
Musikalische Leitung: Christoforo Spagnuolo
Orchester: Orchesterverein Aarau
15. März 2026 | Aarau (Schweiz) , Kultur- und Kongresshaus
Rhapsody in Blue
Musikalische Leitung: Wayne Marshall
Orchester: Capitol Symphonie Orchester
15. März 2026 | Offenbach (Deutschland) , Capitol

Über George Gershwin

George Gershwin, eigentlich Jacob Gershvin, kam am 26. September 1898 im New Yorker Brooklyn als zweites von vier Kindern einer immigrierten russisch-jüdischen Familie zur Welt. Im Alter von 16 Jahren brach er die Schule ab und arbeitete zunächst als Hauspianist (»song-plugger«) beim New Yorker Musikverlag Remick & Co. Kurze Zeit später komponierte Gershwin selbst und publizierte seine ersten Werke, in denen er innovative neue Songwriting-Techniken anwendete. Den nationalen Durchbruch erzielte Gershwin 1919 mit dem Werk Swanee, nachdem er mit dem Textdichter Irving Ceaser eine Reihe an Werken (Schlager, Operetten, Revuen) komponierte. In dieser Kooperation entstanden unter anderem Somebody Loves Me (1924), Stairway to Paradise (1922) und die Kurzoper Blue Monday (1922). Danach arbeitete Gershwin mit seinem Bruder Ira als Textdichter zusammen. Gemeinsam brachten sie den Broadway-Hit Lady Be Good (1924) hervor, welcher Stücke wie Fascinating Rhythm und The Man I Love enthält. Es folgten weiteren Musicals wie Oh, Kay! (1926), Funny Face (1927) sowie Girl Crazy (1930) mit dem Hit I Got Rhythm. In dieser bis zum Lebensende des Komponisten anhaltenden Partnerschaft, gelang es George und Ira, die Musical Comedy zu einer amerikanischen Kunstform aufzuwerten. Die  musikalische Politsatire Of Thee I Sing (1932) befasst sich mit sozialen Problemen aus der damaligen Zeit und war das erste Musical, das den Pulitzer Price erhielt. Kurz darauf komponierte Gershwin die weltbekannte Oper Porgy and Bess (1935) mit den zeitlosen Klassikern Summertime, It ain’t necessarily so und I Loves You, Porgy.

Sein bekanntestes symphonisches Werk Rhapsody in Blue (1924) für Klavier und Jazz-Orchester schuf Gershwin bereits mit 25 Jahren. Bei der gefeierten Uraufführung in der Aeolian Hall in New York waren unter anderem Jascha Heifitz, Fritz Kreisler, Leopold Stokowski und Serge Rachmaninov anwesend. Mit seinem Piano Concerto in F (1925) und An American in Paris (1928), welches während eines längeren Aufenthalts in Paris entstand, konnte Gershwin an den Erfolg anknüpfen. Auf dieser Reise lernte Gershwin unter anderem Igor Strawinsky kennen. Ebenso hinterließ die Musik von Claude Debussy und Maurice Ravel einen bleibenden Einfluss auf seinen eigenen Kompositionsstil, Dieser lässt sich nur schwer in ein Genre einordnen. Der als „sinfonischer Jazz“ charakterisierte Stil vereinigt Elemente der von Europa beeinflussten amerikanischen Musik mit denen des Jazz und zeugt sowohl von seiner reichen melodisch-rhythmischen Erfindungsgabe, als auch von seiner meisterlichen Beherrschung der technischen Mittel. Schon zu Lebzeiten wurde Gershwin in der Konzertwelt als Klaviervirtuose und Komponist gefeiert.

Am 11. Juli 1937 verstarb Gershwin im Alter von 38 Jahren unerwartet an einem Gehirntumor. Zuvor plante Gershwin die Komposition einer Symphonie, einer weiteren Oper sowie eines Balletts, die der Musikwelt vorenthalten blieben.  

Seit 2023 erscheint bei Schott Music die erste wissenschaftlich-kritische Ausgabe seiner Werke im Rahmen der George and Ira Gershwin Critical Edition. Sie ist Ergebnis der Gershwin Initiative der School of Music, Theatre & Dance an der University of Michigan in Zusammenarbeit mit der Gershwin-Erbengemeinschaft und mit Unterstüztung des National Endowment for the Humanities. Editionsleiter ist Mark Clague. 

Werkliste

Artikel

Aufführungen

Absteigend sortieren

Seite:

  • Rhapsody in Blue
    Musikalische Leitung: Christoforo Spagnuolo
    Orchester: Orchesterverein Aarau
    15. März 2026 | Aarau (Schweiz) , Kultur- und Kongresshaus
  • Rhapsody in Blue
    Musikalische Leitung: Wayne Marshall
    Orchester: Capitol Symphonie Orchester
    15. März 2026 | Offenbach (Deutschland) , Capitol
  • Rhapsody in Blue
    Musikalische Leitung: John Ferguson
    Orchester: Scotch College Orchestra
    15. März 2026 | Melbourne, VC (Australien) , Ian Roach Hall
  • Funny Face
    Musikalische Leitung: Steffen Müller-Gabriel
    Orchester: Philharmonisches Orchester Hagen
    19. März 2026 | Hagen (Deutschland) , Theater, Großes Haus
  • Porgy and Bess
    Musikalische Leitung: Bartosz Żurakowski
    Orchester: Orkiestra Filharmonii Koszalińskiej
    20. März 2026 | Koszalin (Polen) , Filharmonia
  • Rhapsody in Blue
    Musikalische Leitung: Nicolae Moldoveanu
    Orchester: Orchestra Națională Radio
    20. März 2026 | Bukarest (Rumänien) , Sala Radio
  • Cuban Overture
    Musikalische Leitung: David Handel
    Orchester: Wuxi Symphony Orchestra
    21. März 2026 | Wuxi (China) , Grand Theatre
  • Cuban Overture
    Musikalische Leitung: Kazem Abdullah
    Orchester: Guangzhou Symphony Orchestra
    21. März 2026 | Guangzhou (China) , Xinghai Concert Hall
  • Rhapsody in Blue
    Musikalische Leitung: N.N.
    Orchester: Orchestre du Conservatoire de Musique de Chaville
    22. März 2026 | Chaville (Frankreich) , L'Atrium
  • Rhapsody in Blue
    Musikalische Leitung: Robert Hodge
    Orchester: Stoneleigh Youth Orchestra
    22. März 2026 | London (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland) , Cadogan Hall
  • Rhapsody in Blue
    Musikalische Leitung: William Ford
    Orchester: Wimbledon High School Orchestra
    23. März 2026 | London (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland) , Smith Square Hall (formerly St John’s Smith Square)
  • Girl Crazy
    Musikalische Leitung: Elisa Gogou
    Orchester: WDR Funkhausorchester Köln
    26. März 2026 | Köln (Deutschland) , WDR Funkhaus, Klaus-von-Bismarck-Saal
  • I Got Rhythm Variations
    Musikalische Leitung: Elisa Gogou
    Orchester: WDR Funkhausorchester Köln
    27. März 2026 | Köln (Deutschland) , Funkhaus am Wallrafplatz
  • Girl Crazy
    Musikalische Leitung: Elisa Gogou
    Orchester: WDR Funkhausorchester Köln
    27. März 2026 | Köln (Deutschland) , WDR Funkhaus, Klaus-von-Bismarck-Saal
  • Rhapsody in Blue
    Musikalische Leitung: Thomas Søndergård
    Orchester: Royal Scottish National Orchestra
    27. März 2026 | Edinburgh (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland) , Usher Hall
  • I Got Rhythm Variations
    Musikalische Leitung: Elisa Gogou
    Orchester: WDR Funkhausorchester Köln
    28. März 2026 | Köln (Deutschland) , Funkhaus am Wallrafplatz
  • Girl Crazy
    Musikalische Leitung: Elisa Gogou
    Orchester: WDR Funkhausorchester Köln
    28. März 2026 | Köln (Deutschland) , WDR Funkhaus, Klaus-von-Bismarck-Saal
  • I Got Rhythm Variations
    Musikalische Leitung: Elisa Gogou
    Orchester: WDR Funkhausorchester Köln
    28. März 2026 | Köln (Deutschland) , Funkhaus am Wallrafplatz
  • Girl Crazy
    Musikalische Leitung: Elisa Gogou
    Orchester: WDR Funkhausorchester Köln
    28. März 2026 | Köln (Deutschland) , WDR Funkhaus, Klaus-von-Bismarck-Saal
  • An American in Paris
    Musikalische Leitung: Simon Gaudenz
    Orchester: Jenaer Philharmonie
    28. März 2026 | Jena (Deutschland) , Volkshaus
  • Absteigend sortieren

    Seite: