O sing to the Lord
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O sing to the Lord wurde von Peter Asprey in Auftrag gegeben und vom Choir of Holy Sepulchre, London, als Introitus für einen besonderen Gottesdienst anlässlich des Tages der Hl. Cecilia im Jahr 2024 uraufgeführt. Der erbauliche Text aus Psalm 96 hat Komponisten aller Epochen inspiriert, und diese neue Vertonung erforscht einen kontrapunktischen Klang, bei dem die Gesangslinien, die alle von der Anfangsmelodie abgeleitet sind, ständig in harmonischem Dialog stehen. In diesem kurzen Stück wollte die Komponistin das Wunder und die Freude des Singens und des gemeinsamen Musizierens zum Ausdruck bringen. Dieser Introitus oder kurze Konzertauftakt eignet sich für erfahrene Chöre für die musikalische Gestaltung freudiger Anlässen während des ganzen Jahres.
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Die Reihe Boosey & Hawkes Contemporary Choral Series vereint Werke bekannter Komponisten wie James MacMillan, Karl Jenkins und Einojuhani Rautavaara und Werke der besten aufstrebenden Chormusikkomponisten unserer Zeit, unter ihnen Thomas Hewitt Jones, Joseph Phibbs, Will Todd und Gareth Treseder.
Die Reihe umfasst viele verschiedene Stile, darunter die jazzinspirierte Welt von Will Todds Jazz Carols und Iain Farringtons The Blues Service, die besinnliche Schönheit von James MacMillans Ave Maris Stella sowie der lebhafte Jubel in Gareth Treseders Blessed be that Maid Marie, und bietet damit eine Fülle neuer Musik, die sich hervorragend für Chöre eignet, die ihren Horizont erweitern und neues Repertoire erforschen möchten.