O sacrum convivium
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Geschrieben 2007, ist O sacrum convivium eines von Ben Ponniahs frühesten Chorwerkten. Oliver Messiaens Vertonung dieses Antiphons hatte auf den jungen Choristen Ponniah einen tiefen Eindruck gemacht. Als er die Übersetzung des lateinischen Textes las (‘O sacred banquet, in which Christ is received’ / ‘O heiliges Mahl, in dem Christus empfangen wird’), begann der zukünftige Komponist die mitreißenden und doch irgendwie reinigenden musikalischen Entscheidungen Messiaens mit den Farben und Gerüchen des Weins in Verbindung zu bringen, der bei der Kommunion verwendet wird. Später, als sich Ponniah zunehmend für das Jazz-Klavier interessierte, entschied er, eine eigene Vertonung dieses transzendenten Textes zu komponieren, in der er heiligen Minimalismus, reiche Jazz-beeinflusste Harmonien und Impressionismus miteinander mischt. Das Ergebnis ist ein erhabenes Stück, das für Chöre mittlerer Könnnensstufe einige Herausforderungen bereit hält und ein Glanzstück für weiter fortgeschrittenen Chöre ist.
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Die Reihe Boosey & Hawkes Contemporary Choral Series vereint Werke bekannter Komponisten wie James MacMillan, Karl Jenkins und Einojuhani Rautavaara und Werke der besten aufstrebenden Chormusikkomponisten unserer Zeit, unter ihnen Thomas Hewitt Jones, Joseph Phibbs, Will Todd und Gareth Treseder.
Die Reihe umfasst viele verschiedene Stile, darunter die jazzinspirierte Welt von Will Todds Jazz Carols und Iain Farringtons The Blues Service, die besinnliche Schönheit von James MacMillans Ave Maris Stella sowie der lebhafte Jubel in Gareth Treseders Blessed be that Maid Marie, und bietet damit eine Fülle neuer Musik, die sich hervorragend für Chöre eignet, die ihren Horizont erweitern und neues Repertoire erforschen möchten.