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Beschreibung
Das alte und bekannte Lied O come, O come Emmanuel drückt die Sehnsucht des Volkes Gottes aus, durch das Kommen des verheißenen Messias aus der Dunkelheit befreit zu werden. In der Vertonung von Becky McGlade wird diese Sehnsucht durch die Verwendung eines absteigenden, Seufzer-haftem Motivs für die Worte "O come", zu Beginn jeder Strophe sowie durch die weichen Dissonanzen, die den Text färben, ausgedrückt. In der letzten Strophe bricht die Musik in fünf Teile auf, wobei der erste Sopran fast wie ein Diskant klingt. Hier intensiviert sich die Musik chromatisch und schwebt um Moll-Harmonien herum, um das Gefühl der Verzweiflung in den Worten ‘lingering gloom’ und ‘shadows of the tomb’ zu vermitteln, bevor das letzte überschwängliche ‘Rejoice! Rejoice!’ erklingt. Das Stück sollte ausdrucksstark gesungen werden, und obwohl das Tempo nur Andante ist, sollte immer ein Gefühl der Vorwärtsbewegung vorhanden sein.