Make me an island
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Beschreibung
Im August 2024 reiste Lucy Walker mit den St Martin’s Voices nach Lindisfarne zu einem Festival mit Gottesdiensten und Musik anlässlich des St Aidan’s Day. Dort brachte der Chor Make me an Island zur Uraufführung, eine introspektive und zu Herzen gehende Vertonung von Andy Raines beliebtem ‘St Aidan’s Prayer’. Die Musik ist zwar einfach, fängt aber die zeitlose Essenz und die reiche spirituelle Überlieferung dieser Insel ein, mit einem sanften Melodiebogen, der die Ebbe und Flut der Wellen an der Küste nachahmt. Imitationen und Überschneidungen zwischen den Gesangslinien sorgen für Schwung und ermöglichen im zweiten Teil, der die Wende der Gezeiten symbolisiert, forschere und energischere Harmonien. Die Botschaft des Gebets, friedliche Einsamkeit angesichts der geschäftigen Welt, ist in der nachdenklichen Atmosphäre durchgehend präsent, und ein Sopransolo im letzten Abschnitt erhebt sich über den Chor und charakterisiert die eine Stimme unter vielen. Dieses Stück hat keine geteilten Stimmen und eignet sich für Chöre mit gemischten Fähigkeiten, als Hymne oder Konzertstück, insbesondere für Konzertprogramme mit Themen wie Ruhe, Frieden, Erinnerung oder Trost in der Natur.
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Die Reihe Boosey & Hawkes Contemporary Choral Series vereint Werke bekannter Komponisten wie James MacMillan, Karl Jenkins und Einojuhani Rautavaara und Werke der besten aufstrebenden Chormusikkomponisten unserer Zeit, unter ihnen Thomas Hewitt Jones, Joseph Phibbs, Will Todd und Gareth Treseder.
Die Reihe umfasst viele verschiedene Stile, darunter die jazzinspirierte Welt von Will Todds Jazz Carols und Iain Farringtons The Blues Service, die besinnliche Schönheit von James MacMillans Ave Maris Stella sowie der lebhafte Jubel in Gareth Treseders Blessed be that Maid Marie, und bietet damit eine Fülle neuer Musik, die sich hervorragend für Chöre eignet, die ihren Horizont erweitern und neues Repertoire erforschen möchten.