Ausgabe: Aufführungsmaterial
Produktdetails
Beschreibung
Die Fantasia Concertante on a Theme of Corelli wird von vielen als Michael Tippetts vollkommenstes Werk angesehen. Als Ausgangspunkt für das Werk diente ihm Corellis Concerto grosso, op. 6; Correllis Adagio beschreibt er als „dunkel und leidenschaftlich“ und das anschließende Vivace als „Erforschung der Brillianz der Violine“. Die Musik „schwankt zwischen Dunkelheit und Licht“. Formaltechnisch ist es durchaus mit den Violenfantasien von Purcell zu vergleichen, eine Folge eigenständiger Abschnitte mit stark konstrastierten Stimmungen, von denen jede aus sich heraus entsteht und sich zu einer überzeugenden Form aufbaut, allerdings ohne die Wiederholungen und Rekapitulationen späterer Musik.
„Ihr strahlender Höhepunkt und die anschließende ruhige Pastorale gehören zu Tippetts meistinspirierten Seiten. Dieses Werk ist Tippetts ausgereifte Ergänzung zum Concerto for Double String Orchestra; es ist die komplexe Aussage eines Komponisten, der in den fünfzehn Jahren seit Entstehung des Concerto viel an Weisheit gewonnen, aber nichts von seiner lyrischen Spontaneität verloren hat.“ (David Matthews, Michael Tippett: An introductory Study. Faber & Faber)
Fantasia Concertante wurde von Peter Hall als Soundtrack zu seinem Film „Akenfield“ verwendet, der das ländliche Leben in Suffolk zwischen den Weltkriegen schildert; wie der Film, so zeichnete auch Tippetts Musik das Bild ekstatischer Liebe zu einer unvergänglichen Schönheit.
„Ihr strahlender Höhepunkt und die anschließende ruhige Pastorale gehören zu Tippetts meistinspirierten Seiten. Dieses Werk ist Tippetts ausgereifte Ergänzung zum Concerto for Double String Orchestra; es ist die komplexe Aussage eines Komponisten, der in den fünfzehn Jahren seit Entstehung des Concerto viel an Weisheit gewonnen, aber nichts von seiner lyrischen Spontaneität verloren hat.“ (David Matthews, Michael Tippett: An introductory Study. Faber & Faber)
Fantasia Concertante wurde von Peter Hall als Soundtrack zu seinem Film „Akenfield“ verwendet, der das ländliche Leben in Suffolk zwischen den Weltkriegen schildert; wie der Film, so zeichnete auch Tippetts Musik das Bild ekstatischer Liebe zu einer unvergänglichen Schönheit.
Orchesterbesetzung
Concertino: str(1.1.0.1.0)
Concerto Grosso: (2.2.1.2.1 minimum)
Concerto Terzo (2.2.1.2.1 minimum)
Concerto Grosso: (2.2.1.2.1 minimum)
Concerto Terzo (2.2.1.2.1 minimum)
Weitere Informationen
Titel:
Fantasia Concertante on a Theme of Corelli
for string orchestra
Ausgabe:
Aufführungsmaterial
Verlag/Label:
Schott Music
Kompositionsjahr:
1953
Spieldauer:
16 ′0 ′′
Uraufführung:
29. August 1953 · Edinburgh (UK)
Usher Hall
Edinburgh Festival 1953
Musikalische Leitung: Michael Tippett · BBC Symphony Orchestra
Usher Hall
Edinburgh Festival 1953
Musikalische Leitung: Michael Tippett · BBC Symphony Orchestra
Auftragswerk:
Commissioned by the Edinburgh Festival
Technische Details
Medienart:
Leih-/Aufführungsmaterial
Bestellnummer:
LSL 4018-01
Hersteller:
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Aufführungen
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