Eja Mater
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Eja Mater ist ein Gebet des Trostes für alle Eltern, die ein Kind verloren haben, aber es bringt auch die Liebe der Eltern zu ihren Kindern zum Ausdruck. Ursprüngliche für Chor und Orchester als Teil von Kim André Arnesens Stabat Mater geschrieben, ist die vorliegende Ausgabe ein eigenständiges Werk für A-Cappella-Chor, das symphonisch anmutet. Diese innige und ätherische Vertonung zeichnet sich durch ein beharrliches Fließen aus, in dem die melodischen Linien mühelos zwischen den Stimmen wechseln. Atemzeichen und Pausen sind daher behutsam in der Chorpartitur notiert. Das ermöglicht es auch, dieses Stück von nur acht Stimmen singen zu lassen, auch wenn ein größerer Chor, der an 8-stimmiges Singen gewöhnt ist, ebenso geeignet ist.
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Mehr aus dieser Reihe
Die Reihe Boosey & Hawkes Contemporary Choral Series vereint Werke bekannter Komponisten wie James MacMillan, Karl Jenkins und Einojuhani Rautavaara und Werke der besten aufstrebenden Chormusikkomponisten unserer Zeit, unter ihnen Thomas Hewitt Jones, Joseph Phibbs, Will Todd und Gareth Treseder.
Die Reihe umfasst viele verschiedene Stile, darunter die jazzinspirierte Welt von Will Todds Jazz Carols und Iain Farringtons The Blues Service, die besinnliche Schönheit von James MacMillans Ave Maris Stella sowie der lebhafte Jubel in Gareth Treseders Blessed be that Maid Marie, und bietet damit eine Fülle neuer Musik, die sich hervorragend für Chöre eignet, die ihren Horizont erweitern und neues Repertoire erforschen möchten.