A Hymn for St Cecilia
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Diese Hymne wurde von Anna Lapwood für den Chor des Pembroke College, Cambridge, während ihrer Amtszeit als Director of Music in Auftrag gegeben, um das 40-jährige Jubiläum der Zulassung von Frauen zum Studium an der Hochschule zu feiern. Die wunderbare lyrische Poesie von Ursula Vaughan Williams beschwört himmlische Bilder herauf, und die fließenden Harmonien sollen einen transzendentalen Klang vermitteln. Als Hommage an die beliebte Vertonung desselben Textes von Herbert Howells folgt die Hymne einem groben Strophenschema mit drei Wiederholungen einer Strophenmelodie, die verschiedene Reharmonisierungen und Gesangsstrukturen erforscht. Die Eröffnungsstrophe präsentiert diese Melodie zart und luftig und führt zu einer reicheren, bejahenderen zentralen Strophe, die eine unbegleitete Passage enthält. Die Orgel setzt wieder ein und verkörpert die Erinnerung an ein musikalisches Echo. Die letzte Strophe beginnt mit einer düsteren, choralartigen Textur, die sich zu einem erbaulichen, voll besetzten Schluss aufbläht. Dieses Stück eignet sich für erfahrene Chöre als Hymne oder als umfangreiches Konzertstück, das zu vielen Anlässen im Kalender passt.
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Die Reihe Boosey & Hawkes Contemporary Choral Series vereint Werke bekannter Komponisten wie James MacMillan, Karl Jenkins und Einojuhani Rautavaara und Werke der besten aufstrebenden Chormusikkomponisten unserer Zeit, unter ihnen Thomas Hewitt Jones, Joseph Phibbs, Will Todd und Gareth Treseder.
Die Reihe umfasst viele verschiedene Stile, darunter die jazzinspirierte Welt von Will Todds Jazz Carols und Iain Farringtons The Blues Service, die besinnliche Schönheit von James MacMillans Ave Maris Stella sowie der lebhafte Jubel in Gareth Treseders Blessed be that Maid Marie, und bietet damit eine Fülle neuer Musik, die sich hervorragend für Chöre eignet, die ihren Horizont erweitern und neues Repertoire erforschen möchten.