• Joy of Music – Plus de 250 ans de qualité, innovation et tradition
Lieferzeit
2-3 Tage

Mozarts Klavierkonzerte

Fakten und Fiktionen
Mozarts Klavierkonzerte als erzähltes Abenteuer: Hubert Moßburger führt mit literarischem Witz und musikwissenschaftlichem Tiefgang durch ein „Clavierland“, das kein Konzertführer je betreten hat – überraschend, pointiert, kenntnisreich.
Numéro du produit: ED 23991D
29,90 €
TTC, hors expédition
Type de produit
Livre + Matériel en ligne
Title is available

Détails du produit

Description

Um zu neuen Einsichten zu gelangen, hat der Musiktheoretiker Hubert Moßburger die Grenzen der Wissenschaft überschritten und Mozarts Klavierkonzerte in Form von Erzählungen erkundet, nicht ohne einen Rucksack voller Fakten mitzuführen. In verschiedenen Erzähl-Genres treten unterschiedliche Figuren auf, die diese Konzerte erstmals oder neu für sich entdecken und eigensinnig interpretieren. Sie führen den Leser in ein "Clavierland" (Mozart), das nie ein Konzertführer zuvor betreten hat. Eine Verlagssekretärin gerät in der Limousine ihres Chefs beim c-Moll-Konzert in Panik, ringt nach Luft und um das Verständnis dieses tragischsten aller Konzerte, das sie sich in einem Brief an Mozart von der Seele ins Herz schreibt. Freundschaftsspiel beginnt dagegen wie ein Witz: Sitzen ein französischer Pianist, ein deutscher Dirigent und ein EU-Orchester im Elysée-Palast, um zum Jahrestag der deutsch-französischen Freundschaft das "Marseillaise-Konzert" aufzuführen. Doch bereits während der ouvertürenhaft aufgeblasenen C-Dur-Akkorde brechen alte Grabenkämpfe auf…

Plus d'infos

Titre:
Mozarts Klavierkonzerte
Fakten und Fiktionen
Langue:
Allemand
Maison d'édition:
Schott Music
Année d'édition:
2025

Détails techniques

Type de support:
Livre avec Matériel en ligne
Numéro du produit:
ED 23991D
ISBN13:
978-3-7957-3426-8
Poid:
0,42 kg
Pages :
278
Format:
14cm x 22cm
Obligatoire :
Couverture souple
Droits de livraison:
Pour le monde entier
Fabricant:
Schott Music GmbH & Co. KG
55116 Mainz
Allemagne

Commentaires

Écrire la première critique