Darkness Project
Détails du produit
Description
Die schwindende Begeisterung der Menschen an „klassischen“ Konzerten, geht mit dem Verlust der Fähigkeit einher, sich auf eine Sache länger konzentrieren zu können - ausgelöst durch die wachsende Geschwindigkeit, immer mehr Informationen vermeintlich immer schneller verarbeiten zu müssen. Es bedarf, ob man will oder nicht, in der heutigen Zeit einer anderen Kommunikationsform, um die Menschen um ihre Zeit und ihre Aufmerksamkeit bitten zu können.
Das Darkness Project will durch eine Reduzierung äußerer Einflussfaktoren (wie z. B. die weitgehende Abdunklung während der Aufführung) mehr Zeit und Raum schaffen, um die innere Wahrnehmung zu sensibilisieren.
Und nur darum kann es gehen in unserer heutzutage ansonsten entweder weich gespülten Eventkultur oder einer erstarrten Konzertform mit morbidem Museumscharakter.
Das Darkness Project steht für eine zeitgemässe Form, ein Konzert in voller Aufmerksamkeit von Anfang bis zum Ende erspüren und empfinden zu können.
Weg vom herkömmlichen Konzertsaal (der zweifellos weiterhin seine Berechtigung haben wird), aber auch weg vom medienorientierten Einerlei, von Events wie Musicals, Stimmungsabenden oder sogenannten Crossover-Projekten.
Orchestral Cast
Contenu
Introduktion (Bild 3)
Die Ursuppe (Bild 4) - Dumpfe Erinnerungen (Bild 5)
Wiegenlied (Bild 6)
Klanggewebe (Bild 7)
Elementarteilchen (Bild 8)
Requiem aeternam (Bild 9)
Last Journey (Bild 10)
Und das Licht scheint in der Finsternis
Choral (Bild 12)
Wie hinter einem Schallvorhang (Bild 13)
Komm, keusche Nacht im weissen Kleid (Bild 14) / 2. Film
Selig sind die Trauernden (Bild 15)
Trauma (Bild 16)
Lux aeterna (Bild 17)
Nurse Rap (Bild 18)
Und die Seele unbewacht (Bild 19)
Der ewige Atem (Bild 20)
Indian Orayer (Bild 21)
Komm, keusche Nacht im weissen Kleid (Bild 22) / 3. Film
Abgesang (Bild 23)
Fernen der Erinnerung (Bild 24)
Lava (Bild 25)
Ewig ist die Dauer des Schlafes (Bild 26)
Sanctus
Dies Irae
Offertorium
Plus d'infos
Kulturkirche St. Stephani
Manickam Yogeswaran, indischer Gesang; Anja Petersen, Sopran; N.N., Kinderstimme; Manolis Stagakis, Bandoneon; Angelo Toro Ramìrez, Solo-Violine; Eva Schneider, Kontrabass; Paulina Kilarska, Klavier; Paulina Kilarska, Orgel; Paulina Kilarska Synthesizer; Hsin Lee und Olaf Tzschoppe, Percussion · Musikalische Leitung: Tim Günther · Bremer Kantorei