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Alex Paxton
©Rui Camilo

Alex Paxton

Herkunftsland: Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
Geburtstag: 1990

Über Alex Paxton

„Hochinnovativ … von außergewöhnlicher Imagination und musikalischer Energie, voller unvergleichlicher Lebenskraft.“ — Ivors Classical Awards

Alex Paxton ist ein preisgekrönter Komponist und Jazz-Posaunist. 

Die Presse beschreibt Paxton als „Magier des Sounds“ (Financial Times) und seine Musik als „entzückendsten Klang“ (New York Times), „emotional bewegend, voller Lebensschwung“ (Die Welt), „hellfarbig, verspielt und voller Freude“ (The Guardian), „auf wild-witzige Weise auf ein neues Level gebracht … belebend … genüsslich dargereichte Klangmotive“ (The Times), „wie im Vollsprint durch einen Park zu rennen, Sonne explodiert im Gesicht – atemlos, aber unaufhaltsam“ (Positionen), „selig … ein unablässig freudvolles Album, mutig und eingängig, explodierend in Farben und Melodien“ (Jazz Times), „außerordentlich zugänglich in seiner melodiösen Großzügigkeit … beeindruckende Formkunst, Raffinesse und ein untrügliches Gefühl für Pop-Hooks” (Bandcamp), und „eine rauschhafte Überdosis von Liebe und Wut“ (The Wire).

Seine Werke wurden u. a. ausgezeichnet mit dem Ivor Novello Award, dem Paul-Hindemith-Preis („ein Brite, der jede denkbare Genregrenze sprengt … ein äußerst moderner und zukunftsorientierter Stil“), dem Ernst von Siemens Komponistenpreis („ungebremste Freude … raffinierte, leidenschaftliche Musik voller pulsierender Energie und stilistischer Vielfalt“), dem Claussen Simon Kompositionspreis der Elbphilharmonie, dem Royal Philharmonic Society Prize, dem Dankworth Jazz Prize, einem Leverhulme Art Scholarship mit dem London Philharmonic Orchestra sowie dem Harriet Cohen Memorial Music Award.

Paxton veröffentlichte bisher vier vielbeachtete Alben: MUSIC for BOSCH PEOPLE (Birmingham Record Company / NMC), iLOLLI-POP (non-classical), Happy Music for Orchestra (Delphian) und Delicious (New Amsterdam Records), daneben erschienen zahlreiche weitere kleinere Releases. Seine Musik wurde breit rezipiert und in internationalen Leitmedien vorgestellt — darunter New York Times, The Guardian, The Times, Financial Times — sowie in Fachmagazinen wie The Wire, Crescendo, Neue Zeitschrift für Musik, Bandcamp, Positionen u. a. Für John Zorns Arcana X (2021) wurde er als Autor beauftragt.

Seine Werke werden weltweit von führenden Orchestern, Ensembles und Festivals aufgeführt, darunter: London Symphony Orchestra, WDR Sinfonieorchester, NDR Elbphilharmonie Orchester, Ensemble Modern, Klangforum Wien, London Sinfonietta, Asko|Schönberg, Re-Mix Ensemble, Riot Ensemble, Explore Ensemble, Load Bang Ensemble, Sitron Sinfionetta, Ensemble Klang, London Philharmonic Orchestra, Philharmonia Orchestra, Royal Scottish National Orchestra, The National Youth Orchestra, Bournemouth Symphony Orchestra, Nouvel Ensemble Contemporain, NDR Big Band, WDR Big Band, BBC Proms, Bang on a Can Long Play, Paris Festival d'Automne, MearzMusik, Guadeamus, ECLAT, impuls Graz, Now! Essen, Klangspuren Schwaz, Wigmore Hall, Klammer Klang, Making Music, Hyper Duo, National Youth Jazz Orchestra, Listenpony, Aldeburgh Festival.

Alex Paxtons faszinierende Partitur hat mich vom ersten Moment an beeindruckt. … Die Noten sprangen mir förmlich aus der Partitur entgegen; es war sofort klar, dass es sich um eine einzigartige kompositorische Stimme handelt, die eine komplexe, fast chaotische Sensibilität mit einer charmanten Verwurzelung in der Folk-Tradition verbindet.“ — Alan Gilbert, Dirigent.

Paxton hat sechs Opern geschaffen, die u. a. von English National Opera und dem Helios Collective, dem Tête-à-Tête Opera Festival und Second Movement Opera aufgeführt wurden.

Als Jazz-Posaunensolist ist Paxton „ein Monster-Improvisator“ (Bandcamp) — als Solist eigener konzertanter Werke war Alex u. a. mit dem WDR Sinfonieorchester, Ensemble Modern, London Sinfonietta, Asko|Schönberg, Riot Ensemble, Ensemble Klang, Philharmonia Orchestra, Royal Scottish National Orchestra und Ensemble x.y. zu erleben. „Im Geheimen einer der größten Posaunisten der Welt“ (BBC Music Magazine).

Er ist Gründer des Dreammusics Ensemble und spielt regelmäßig mit führenden Improvisationskünstler*innen (z. B. Charlotte Keeffe, Steve Noble). „Bis ins Detail durchkomponiert … und doch in permanentem Wandel, verschränkt das Werk Splitter klassischen Minimalismus mit Brass-Band-Tradition, elektronischem Noise und der Plastizität von Videospiel-Klangwelten. Hochvirtuos und ausgelassen freudvoll. Die elektronisch angereicherte Posaune … verbindet seine redselig-impulsive Attacke mit den extrovertiertesten Spielweisen von George Lewis und Roswell Rudd …” — Bandcamp Daily Best Contemporary Classical

Paxton komponierte außerdem zahlreiche Werke für Musikvermittlung und Community-Projekte, mit innovativen Ansätzen für junge Musikerinnen in einer post-Roald-Dahl-Welt der Neuen Musik, darunter: NOGGIN and the WHALE (für über 500 junge Musiker:innen), Fly Like a Kitchen, Muffin, Pudding Tummy and The Smelling Test.

Er lehrt als Professor für Komposition am Trinity Laban Conservatoire und war leitender Kompositions-Tutor beim National Youth Orchestra of Great Britain. Weitere Lehrtätigkeiten führten ihn u. a. an die Royal Academy of Music, Guildhall School of Music & Drama, Royal College of Music, Royal Conservatoire The Hague und zahlreiche internationale Hochschulen.

Paxton studierte als Stipendiat an der Royal Academy of Music und dem Royal College of Music.

Er gehört zu den von Michael Rath Trombones unterstützten Solo-Künstlern.

Management: Ben Rayfield - Rayfield Allied

Chronologie

2021

Ivor Novello Chamber Composition Award für "Sometimes Voices"

2021

Das Album "Alex Paxton: Music for Bosch People" erscheint bei der Birmingham Record Compoány

2022

Das Album "iLOLLI-POP" erscheint bei non-classical

2023

Ernst von Siemens Komponisten-Förderpreis

2023

Hindemith-Preis des Schleswig-Holstein Musik Festival

2023

Das Album "Happy Music for Orchestra" erscheint bei Delphian

2025

Uraufführung von "World Builder, Creature" durch das NDR Elbphilharmonie Orchester unter Alan Gilbert 

2025
Das Album "Delicious" erscheint bei New Amsterdam Records
2025

Uraufführung von "BUNNY" mit dem Ensemble Modern und der NDR Bigband

2025

World Premiere of How to Eat your Sexuality by Klangforum Wien and Neue Vocalsolisten

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