Hindemith-Jahrbuch
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Beschreibung
Im Hindemith-Jahrbuch 2009 kommen junge Wissenschaftler zu Wort: Marco Moiraghi untersucht die frühen Sonaten, Christian Münch spürt den grotesken Zügen in Hindemiths Kompositionen nach, Ina Knoth erläutert Zusammenhänge zwischen der Symphonie Die Harmonie der Welt und der gleichnamigen Oper. Ergänzt werden diese Untersuchungen von Angelika Riebers biografischem Beitrag zu Licco Amar und dem Briefwechsel zwischen Amar und Hindemith, zusammengestellt von Heinz-Jürgen Winkler.
Inhalt
Ina Knoth: Über den Aspekt des Scheiterns in Hindemiths Symphonie „Die Harmonie der Welt“
Christian Münch: Anklänge des Grotesken im Werk von Paul Hindemith
Marco Moiraghi: Hindemiths Sonaten. Anmerkungen zu Fragen der Form und des Stils
Giselher Schubert: Hindemiths Briefe an Hans Boettcher. Zweiter Teil
Heinz-Jürgen Winkler: „Liebster Likör“. Der Briefwechsel zwischen Licco Amar und den Hindemiths
Angelika Rieber: „Hier gibt es eine Welt aufzubauen“. Biographisches zu dem Geiger Licco (Liko) Amar (1891—1959)
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Das Hindemith-Jahrbuch / Annales Hindemith, das 1971 erstmals erschien, wurde mit dem Band 2024/LIII eingestellt. Es gehörte zu den wenigen Schriftenreihen, die einem Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Mit Beiträgen zu Leben und Werk von Paul Hindemith sowie der Bereitstellung von dokumentarischem Material aus seinem Nachlass bot diese Reihe die Grundlage für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Komponisten. Als Herausgeber fungierte das Hindemith Institut Frankfurt im Auftrag der Fondation Hindemith. Nach 53 Jahren endet nun die Geschichte des Hindemith-Jahrbuchs.