Furioso Galopp
Produktdetails
Beschreibung
Arrangements in modularer Besetzung
Die Arrangements dieser Serie basieren auf den jeweiligen Kritischen Ausgaben der Strauss Edition Wien und gewährleisten maximale Ausgewogenheit und authentischen Klang in jeder der möglichen Besetzungen von 12 bis 30 Instrumenten.
Besetzung:
Die Partituren sind durchwegs in maximaler Besetzung notiert, wobei 2. Flöte, 2. Klarinette, 2. Horn, 2. Trompete, Posaune und Pauke sowie gelegentlich weitere Schlaginstrumente mit (ad lib.) bezeichnet sind.
Grundsätzlich werden drei Besetzungs-Varianten vorgeschlagen:
1 / 1 / 1 / 1 – 1 / 1 / 0 / 0 – 1 Schlgw. (ad lib. mit Pk.) – Streicher (eventuell auch solistisch)
1 / 1 / 2 / 1 – 2 / 1 / 1 / 0 – 1 Schlgw. (ad lib. mit Pk.) – Streicher
2 / 1 / 2 / 1 – 2 / 2 / 1 / 0 – Pk., 1 Schlgw. – StreicherDie vollständige Notation in den Partituren ermöglicht jedoch auch andere Varianten.
Stimmungen:
Die Klarinetten sind immer in B oder A notiert, Trompeten in B und die Hörner in F. Innerhalb eines Werkes gibt es keine Wechsel der Stimmung.
Trompete:
Die Stimme der 1. Trp. ist in jeder denkbaren Besetzung obligat, kann aber nach Belieben von der 2. Klar. ausgeführt werden.
Schlagwerk:
Das Orchestermaterial enthält eine kombinierte Stimme für Pauke und Schlagwerk, sodass auch bei Ausführung mit einer Person nach Belieben zwischen den Instrumenten gewechselt werden kann. Kleine Trommel und große Trommel mit Becken sind stets als Drum-Set notiert.
Streicher:
Im Falle solistischer oder sehr kleiner Streicherbesetzung ist bei nicht ausführbaren Akkorden oder div.-Stellen stets die Oberstimme zu spielen.
In Ermangelung fehlender Instrumente:
Herkömmliche Stichnoten im Sinn einer Orientierungshilfe wurden in den modularen Arrangements grundsätzlich nicht notiert. Hingegen bilden klein gestochene Noten Instrumentationsänderungen ab, die in Ermangelung des dort angegebenen Instruments jedenfalls auszuführen sind. Eventuell parallel notierte große Noten bleiben dann weg. Die klein gestochenen Noten stimmen nicht notwendigerweise exakt mit jenen überein, die das fehlende Instrument selbst auszuführen hätte. Auch kann das Fehlen eines Instrumentes gelegentlich weitergehende Änderungen der Instrumentation notwendig machen, etwa wenn die 1. Klar. das fehlende 2. Horn ersetzt und dann ihrerseits durch die sonst pausierende Oboe ersetzt werden muss. In einem solchen Fall sind die klein gestochenen Noten aller an der Umstellung beteiligten Instrumente (hier beispielhaft 1. Klar., Oboe) mit dem Namen des fehlenden Instruments bezeichnet (hier 2. Horn).