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Der Wundergarten

170 deutsche Volkslieder
Singstimme und Klavier
Bestellnummer: ED 4501 Q2251
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Produktdetails

Inhalt

Ach bittrer Winter
Ach Elslein, liebes Elslein mein
Ach, wie ist's möglich dann
Ade zur guten Nacht
Alle Vöglein sind schon da
Aalleweil ein wenig lustig
Alleweil ka mer net lustig sei
All mein Gedanken
Als ich ein jung Geselle war
Als ich einmal reiste
Als wir jüngst in Regensburg waren
Am Sonntag, da kocht die Meistrin Bohnen
Ännchen von Tharau
Auf, zum fröhlichen Jagen
Auf deschwäbsche Eisenbahne
Auf, auf, ihr Wandersleut
Auf, auf zum fröhlichen Jagen
Auf de schwäbsche Eisebahne
Auf, du junger Wandersmann
Auf einem Baum ein Kuckuck saß
Auf, ihr Männer, aufgewacht
Bald gras ich am Acker
Bald gras ich am Neckar
In i net a Bürschle
Bunt sind schon die Wälder
Das Lieben bringt groß Freud
Dat du min Leevsten büst
Deine Schönheit wird vergehn
Der Jäger in dem grünen Wald
Der Jäger längs dem Weiher ging
Der Kuckuck auf dem Zaune saß
Der Mai, der Mai, der lustige Mai
Der Maien ist kommen
Der Mond ist aufgegangen
Der Winter ist vergangen
Die beste Zeit im Jahr ist mein
Die Blümelein sie schlafen
Die Gedanken sind frei
Die Leineweber haben eine saubere Zunft
Dort niedn in jenem Holze
Drei Laub auf einer Linden
Drei Lilien
Dreimol oms Städele
Droba im Oberland
Drunten im Unterlad
Drunten in der grünen Au
Durchs Weisetal gang i jetzt na
Ein Jäger aus Kurpfalz
Ein Schifflein sah ich fahren
Ein Vogel wollte Hochzeit machen
Ei wie so töricht ist
Es blies ein Jäger wohl sein Horn
Es dunkelt schon in der Heide
Es, es, es und es
Es freit' ein wilder Wassermann
Es geht ein' dunkle Wolk herein
Es ging ein' Jungfrau zarte
Es ist ein Schnitter
Es liegt ein Schloß in Österreich
Es ließ sich ein Bauer ein' Faltrock schneidn
Es steht ein Baum im Odenwald
Es war einmal ein kleiner Mann
Es waren zwei Königskinder
Es wollt ein Jägerlein jagen
Es wollt ein Schneider wandern
Et leit sek en Bur en Palrock schnien
Fein sein, beinander bleiben
Feinliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn
Freut euch, ihr Schäfersleut
Fruh, fruh, des Morgens fruh
Gestern beim Mondenschein
Glück auf! -Der Steiger kommt
Grüß Gott, du schöner Maien
Gut'n Abend euch allen hier beisamm'
Hab mein Wagen vollgelade
Hab mir mein' Weizen aufs Bergl gsät
Heißa Kathreinerle
Heut ist ein freudenreicher Tag
Heut noch sind wir hier zu Haus
Heut soll das große Flachsernnten sein
Horch, was kommt von draußen rein
Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen
Ich bin der Dokter Eisenbart
Ich ging durch einen grasgrünen Wald
Ich ging emol spaziere
Ich ging im Walde so für mich hin
Ich hab die Nacht geträumet
Ich hatt einen Kamaraden
Ich hört ein Sichelein rauschen
Ich trag ein goldnes Ringelein
Ich wollt', dass's Kohlen schneit
Im Frühtau zu Berge
Im Maien die Vögelein singen
Im Märzen der Bauer
Im Wald und auf der Heide
In einem kühlen Grunde
Ins Muetters Stüebeli
Ist euch schon das Lied bekannt
Jeder brave Fuhrmann
Je höher der Kirchturm
Jetzt fahrn wir übern See
Jetzt fängt das schöne Frühjahr an
Jetzt gang i ans Brünnele
Jetzt kommen die lustigen Tage
Jezt kommt die Zeit, dass ich wandern muss
Kein Feuer, keine Kohle
Kein schöner Land in dieser Zeit
Kennt ji al dat nije Leid
Kindlein mein, schlaf doch ein
Klinge lieblich und sacht
Kommt, ihr Gspielen
Laßt doch der Jugend ihren Luaf
Lustig, ihr Brüder
Lustig ist's Matrosenlebn
Mein Handwerk fällt mir so schwer
Mein Schätzlein kommt von ferne
Mir ist ein schöns brauns Maidelein
Mir san ja die lustigen Hammaschmiedsgsölln
Muss i denn zum Städtele naus
Nach grüner Farb mein Herz verlangt
Nun ade, du mein lieb Heimatland
Nun laet uns seng'n dat Abendleed
Nun lasst uns sing'n das Abendlied
Nun will der Lenz uns grüßen
Nun wollen wir singen das Abendlied
O du schöner Rosengarten
O Tannenbaum, du bist ein edler Zweig
Regiment sein Straßen zieht
Rosastock, Holderblüh
Rosel, wenn du meine wärst
Schäfermädchen, komm mit mir
Schäfer, sag, wo tust du weiden
Schneidri, schneidra, schneidrum
Schwesterlein, wann gehn wir nach Haus
Sie gleicht wohll einem Rosenstock
Sitzt a schöns Vogerrl im Tannabaum
So geht es im Schnützelputz-Häusel
So treiben wir den Winter aus
Spinn, spinn, meine liebe Tochter
's sitzt a klei's Vögele im Tannwald
Steh nur auf, du Handwerksgesell
Stehn zwei Stern am hohen Himmel
Tanz rüber, tanz nüber
Traariro, der Sommer, der ist do
Und in dem Schneegebirge
Und jetzt gang i ans Petersbrünnle
Und wenn das Glöcklein fünfmal schlägt
Un jetz isch us
Viel Freuden mit sich binget
Vögele im Tannewald
Wach auf, meins Herzens Schöne
Wahre Freundschaft soll nicht wanken
Was spricht man denn von Sachsen
Weiß mir ein Blümlein blaue
Wenn alle Brünnlein fließen
Wenn die Bettelleute tanzen
Wenn die bunten Fahnen wehen
Wenn ich ein Vöglein wär
Wenn mer sunntichs ei de Kerche giehn
Wer jagen will, muss fruh aufstehn
Wer jetzig Zeiten leben sill
Widele, wwedele
Wie schön blüht uns der Maien
Wie sind mir meine Stiefel geschwolln
Winde wehn, Schiffe gehn
Wir Bergleute hauen fein
Wo e kleins Hüttle steht
Wo mag denn nur mein Christian sein
Z'Lauterbach hab i mein Strumpf verloren
Zum Tanze, da geht ein Mädel
Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal

Weitere Informationen

Titel:
Der Wundergarten
170 deutsche Volkslieder
Schwierigkeitsgrad:
leicht bis mittelschwer
Verlag/Label:
Schott Music

Technische Details

Bestellnummer:
ED 4501 Q2251
Seiten:
160
Dateiformat:
(PDF / 22,16 MB)

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