Description:
Die Songs zu den Abenteuern des bekanntesten Geheimagenten Ihrer Majestät erhielten Golden Globes und Oscarnominierungen, die Interpreten lesen sich wie das »Who Is Who« der internationalen
Musikszene - Shirley Bassey, Tom Jones, Louis Armstrong, Paul McCartney, Tina Turner, Madonna und viele mehr. Dazu entstand eine Unzahl von Coverversionen, Neuaufnahmen und Arrangements durch weitere berühmte Interpreten und Orchester.
Unterhaltsam und kenntnisreich erzählt Deutschlands Bond-Kenner Nr. 1, Siegfried Tesche, die spannende und vielfach kuriose Geschichte der James-Bond-Musiken, ihrer Interpreten sowie zahlreiche Anekdoten. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Produzenten ein Titellied von Eric Clapton nicht verwendeten und es auch nicht zu einer Vereinbarung mit Frank Sinatra kam, für 007 zu singen? Der Bond-Koproduzent Harry Saltzman hasste "Goldfinger" von Shirley Bassey, und beinahe wäre der Song nicht im Film gewesen. Dass sich allein der Soundtrack später millionenfach verkaufte, wird ihn bestimmt schwer geärgert haben ...
Siegfried Tesche, Jahrgang 1957, ist promovierter Filmwissenschaftler und arbeitet als freier Journalist für Presse, Funk und Fernsehen. In seiner Begeisterung für den britischen Gentleman-Agenten hat er mittlerweile eine der weltweit größten Bond-Sammlungen zusammengetragen
und mehrere Bücher über Bond veröffentlicht.
Content:
Vorwort
Danksagung
"Dun da da da dun, dun dun dun dun da da da dun"
Das James-Bond-Thema und die Suche nach der Formel der Wiedererkennung (Dr. No./James Bond
007 jagt Dr. No)
Unerfahrenheit, Familiensinn und erstmals ein großes Orchester (From Russia with Love/Liebesgrüße aus Moskau)
Nachts komponiert, erfolgreicher als die Beatles und ein verhasster Song (Goldfinger)
Kiss Kiss Bang Bang oder "Was bedeutet Thunderball?" (Thunderball/Feuerball)
Der "Goldfinger der Popmusik" und die erste Oscar-Moninierung (Casino Royale)
Drei Interpretinnen, verschiedene Erinnerungen, neue Konfusionen (Aou only live twice/Man lebt nur zweimal)
Schwerkranker Dank für den Job und "der beste Bondscore aller Zeiten" (On her majesty's secret service/Im Geheimdienst ihrer Majestät)
Erneuter Streit und ein Preis (Diamonds are forever/Diamantenfieber)
"Haben wir eine Frau dafür?" (Live and let die/Leben und sterben lassen)
Zeitdruck und Halsschmerzen (The man with the golden gun/Der Mann mit dem goldenen Colt)
Die Musiker, die sich liebten (The spy sho loved me/Der Spion, der mich liebte)
Notlösungen, Zufälle und Katastrophen (Moonraker/Moonraker
Streg geheim)
Schmerzhafte 75 Minuten, ein Gootleg und zwei Oscar-Niminierungen (For your Eyes only/In tödlicher Mission)
Kein Hit, aber ein Logseller (Octopussy)
Musikerfamilien und ein ganz anderer Sound (Never say never again/Sag niemals nie)
Sechs Mitglieder einer Gruppe (A view to a kill/Im Angesicht des Todes)
"Tischtennis mit vier Bällen" und "das Alte trifft das Neue" (The Living daylights/Der Hauch des Todes)
Begrenzter Spielraum: Vier Songs
kein Hit (Licence to kill/Lizenz zum töten)
Absagen, Zusagen, Zugeständnisse, Ärgernisse und Komplikationen (GoldenEye)
"Eine Situation, in der man nicht gewinnen kann" und "ein würdiger Nachfolger" (Tomorrow never dies/Der Morgen stirbt nie)
"Samthandschuh mit Stahlfaust" (The world is not enough/Die Welt ist nicht genug)
"Zu sehr oder zu wenig Barry" und "der schlechteste Bondsong aller Zeiten" (Die another day/Stirb an einem anderen Tag)
Die ersten Videoclips der Geschichte
Die Vorspänne der James-Bond-Filme und ihrer Macher
For Your Ears Only
Anhang: "Who is Who" in der James-Bond-Musikwelt
Relevante Daten in der Geschichte der James-Bond-Musiken und ihrer Schöpfer
Preise und Auszeichnungen
Chartnotierungen
Diskografie: Originalaufnahmen und Coverversionen
Filmografie
Bibliografie
Bildnachweis
Zur Bonus-CD
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Die James-Bond-Musiken als pdf-Datei zum Download (115 KB).