Spiel
composer: Ernst Toch
op. 39
Premiere: 24. Juli 1926 Donaueschingen
Instrumentation: wind band
Orchestra instrumentation: (1 Piccolo-Flöte, 1 Flöte, 1 Oboe, 1 Fagott, 1 Klarinette in Es, 3 Klarinetten in B, 1 Alt-Klarinette in Es ad lib., 1 Bass-Klarinette in B ad lib., 4 Hörner in F, 3 Trompeten in B, 3 Posaunen, 2 Flügelhörner in B, 1 Tenorhorn in B, 1 Bariton, 1 Tuba, Pauken, Schlagzeug: Glockenspiel, kleine Trommel, große Trommel, Triangel, Becken)
Publisher: Schott Music
Duration: 8' 0''
Year of composition: 1926
Difficulty: difficult
Edition: set of parts
Series: Schott Harmony Series
286 Pages - Saddle stitching
ISMN: 979-0-001-10072-4
Order number: SHS 1003-70
Description
Ernst Toch zählte zu den prominentesten zeitgenössischen Komponisten der späten zwanziger und dreißiger Jahre. Sein Wirkungsfeld war Berlin und nach 1933 Los Angeles. Neben dem Komponieren arbeitete er hauptsächlich im Lehrberuf. Mit dem „Spiel" op. 39 für symphonisches Bläserensemble schrieb er ein Werk, das auf Veranlassung von Paul Hindemith komponiert und unter Leitung von Hermann Scherchen 1926 in Donaueschingen anläßlich des dortigen Kammermusikfestes uraufgeführt wurde. loch selbst richtete das Werk alternativ für die Bläserbesetzung eines Symphonieorchesters ein. Die vorliegende Ausgabe wurde den heute üblichen Besetzungsformen der Blasorchester im Klarinetten- und Trompetensatz angeglichen, ohne die musikalische Substanz anzutasten. Ein Saxophonsatz ist wie in der Urfassung nicht vorgesehen. Dieses „Spiel" zählt auch heute noch zur besten Konzertmusik.
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