Concerto funebre
composer: Karl Amadeus Hartmann
für Solo-Violine und Streichorchester
Dedication: meinem lieben Sohn Richard
Premiere: 1940 St. Gallen (CH) · Conductor: Ernst Klug (world première of the original version)
November 12, 1959 Braunschweig (D) · Wolfgang Marschner, Violine · Conductor: Heinz Zeebe · Staatstheater-Kapelle Braunschweig (world première of the revised version)
Publisher: Schott Music
Duration: 20' 0''
Year of composition: 1939, rev. 1959
Edition: full score
Material on hire
Description
„Musik der Trauer“ sollte das Werk ursprünglich heißen, das 1939 in den ersten Monaten des 2. Weltkriegs entstand. „Diese Zeit deutet den Grundcharakter und Anlass meines Stückes an“, schrieb Karl Amadeus Hartmann. Was zunächst als eine Art Requiem geplant war, konkretisierte sich in einem düster-depressiv klingenden Stück für Violine und Streichorchester. Hartmanns Entsetzen angesichts des Einmarschs der deutschen Truppen in Polen fasste sein Freund Max See zusammen: „Was uns Gleichgesinnte lediglich erbitterte, das zwang ihn seinen Zorn und seine abgrundtiefe Trauer in Tönen mitzuteilen.“
Recordings
- Burleske Musik
- Konzert für Klavier, Bläser und Schlagzeug
- Concerto funebre
- Konzert für Bratsche und Klavier
Yorck Kronenberg, Elisabeth Kufferath, Benjamin Schmid, SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern, Florian Uhlig
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WER-67142
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