Ali und der Zauberkrug
composer: Enjott Schneider
text writer: Peter Andersen
Ein musikalisches Märchen für Kinder
Fassung für Erzähler, Flöte, Harfe und Streichsextett
Text nach einem afrikanischen Märchen eingerichtet von Peter Andersen
Premiere: August 31, 2002 Mainz, Staatstheater, Kleines Haus (D) · Karlheinz Böhm, Sprecher · Conductor: Gernot Sahler · Ensemble des Peter-Cornelius-Konservatoriums Mainz
Orchestra instrumentation: Fl. (auch Picc.) - Hfe. - Streichsextett (2 Vl., 2 Va., Vc., Kb.) - Der Dirigent kann auch Triangel spielen. Der Erzähler beteiligt sich in den letzten Takten mit einem afrikanischen Rhythmusinstrument (Agogo, Stäbchen, Rassel u.a.)
Publisher: Schott Music
Duration: 25' 0''
Year of composition: 2002
Language: German
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Description
Ali lebt mit seiner Mutter in einer ärmlichen Hütte im äthiopischen Erer-Tal. Sein größter Schatz ist eine Hirtenflöte – ein Geschenk seines verstorbenen Vaters. In jeder freien Minute übt Ali auf seinem Instrument und bald ist er der beste Flötenspieler des Dorfes.
In einer Gewitternacht spielt Ali in der Nähe eines Friedhofs. Von der zauberhaften Flötenmusik angelockt, erscheint eine weiße Gestalt … Sie ist von Alis Können sehr angetan und belohnt ihn mit einem Tonkrug. Der alte Krug ist aber kein gewöhnlicher Krug! Dank seiner Hilfe kommen Ali und seine Mutter über Nacht zu Wohlstand. Alle Dorfbewohner freuen sich mit ihnen – bis auf Alis habgierige Tante. Sie schickt ihre Tochter Amina, die Fidel spielt, zu der weißen Gestalt und fordert einen noch größeren Tonkrug, um noch reicher zu werden … – Ob dieser Plan wohl aufgeht?
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